Bildbearbeitung mit "Hausmitteln"


Jan Frederik Vogt
Sandkasten-Team

Stand:

Um die beste Wirkung deiner Fotos herauszuholen, ist es ratsam, sie zu bearbeiten.
Schon einfache Maßnahmen wie den Bildausschnitt ändern (auch "cropping" genannt), die Farben korrigieren und den Kontrast anpassen, rote Augen entfernen oder auch die Dateigröße verkleinern, können den Eindruck des Bildes schon deutlich verbessern.

Bilder im World Wide Web

Wenn du Bilder im Internet präsentieren möchtest ist es wichtig, dass die Maße des Bildes nicht zu klein und auch nicht zu groß sind. Zudem sollte die Auflösung ("dpi") nicht zu hoch sein. All das beeinflusst die Dateigröße eines Bildes und die ist wichtig, damit dein Bild gut zugänglich für jeden/r Nutzer*in ist. Denn wenn die Nutzer*innen zu lange Wartezeiten haben, verlieren sie schnell die Lust und verlassen die Webseite wieder, bevor sie das Bild überhaupt zu Gesicht bekommen. Zudem dauert für dich das Hochladen einer großen Datei sehr viel länger und verbraucht unnötig Datenvolumen.

Meine Empfehlungen

  • Auflösung von 72 dpi/inch
  • Maße zwischen 1000-1600 Pixel Breite, bzw. Höhe je nach verfügbarem Platz
  • Dateiformat .jpg oder auch .png wenn du Transparenz im Bild benötigst
  • so beschneiden, dass die wichtigste Bildinformation in oder nahe der Mitte des Bildes zu sehen ist
  • die Dateigröße sollte unter 400 Kilobyte bleiben, im besten Fall bei zweistelligen Kilobyte. :-)

Zahlreiche Tutorials und Tipps dazu findest du über Suchmaschinen und bei YouTube.

Mögliche Programme

Hier ist eine Auswahl an Programmen, die frei oder günstig zu nutzen sind, um deine Bilder zu optimieren:

Es gibt unzählige Möglichkeiten deine Bilder zu optimieren. Egal für welche du dich entscheidest – es ist immer ratsam es zu tun. Probiere es einfach aus, nach und nach wirst du einen guten Workflow dafür entwickeln.

Frohes Schaffen. :-)


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