Mehr als heißer Wind – deine Projektkampagne

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Der Markierer Bildquelle: Pascal Abel
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Pascal Abel
Sandkasten-Team

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Durch deine Kampagne gehst du mit deiner Idee heraus in die (TU-)Welt. Das ist super, aber vielleicht bereitet dieser Gedanke dir auch ein bisschen Sorge. Doch eine Kampagne zu machen, ist eigentlich gar nicht so schwierig. Was ist eigentlich eine Projektkampagne? Ganz einfach: Du suchst mithilfe der Sandkasten Plattform innerhalb eines Zeitraums eine bestimmte Anzahl von Menschen, die dein Projekt gut finden (deine sogenannten Fans).

Ich habe mir die vergangenen Projektkampagnen angeschaut und will dir durch die Erkenntnisse zeigen, wie auch deine Kampagne das Projekt nach vorne bringt und du sogar Spaß dabei haben kannst. Deshalb gleich zu Anfang die wichtigsten Erfolgsfaktoren:
Wähle ein realistisches und gleichzeitig motivierendes Fan-Ziel!
Früh für deine Kampagne zu werben, zahlt sich aus!
Beschreibe dein Projekt in einfacher Sprache und nutze eine klare Kommunikation (Link zu anderem Artikel)!

Warum überhaupt eine Projektkampagne?

Wozu braucht mein Projekt überhaupt Fans? Es hat sich in den letzten Jahren gezeigt, dass Projekte, die einen höheren Bekanntheitsgrad hatten, in ihrer Umsetzung auch erfolgreicher waren und mehr Leute beim Projekt mitgemacht haben. Eine Kampagne hilft dir also dabei, Mitstreiter *innen zu finden und dein Projekt bekannt zu machen, damit es später auch genutzt wird oder alle zu deinem Event kommen. Und du hilfst ganz nebenbei auch noch anderen Projekten: Viele deiner Freunde und Bekannten, die Fan von deinem Projekt werden, schauen sich nämlich direkt danach auch andere Projekte an.
Also eine ganz einfache Rechnung: Mehr Leuten gefällt dein Projekt bedeutet auch mehr Unterstützung für dich und dein Projekt!

Die Anzahl der Fans – deine Entscheidung

Jedes Projekt ist einzigartig: Die einen machen ein nachhaltiges Festival Organic Beats Festival und andere bauen einen Rückzugsort für stillende Mütter und Väter Still.Bar. Wer soll da entscheiden wie viele Fans nötig sind? Das kannst nur du selbst entscheiden! Mit ein paar Fragen kommst du schon selbst auf die – für dich – richtige Antwort:
Wie groß ist deine potentielle Zielgruppe? Ist es ein eingeschränkter Personenkreis oder betrifft dein Projekt alle Menschen auf dem Campus?
Wie viele Menschen sollen direkt von deinem Projekt profitieren, es beispielsweise innerhalb einer Woche nutzen?
Wann lohnt sich für dich und dein Projektteam der Aufwand, den ihr in das Projekt stecken wollt? Wie viele Menschen wollt ihr damit glücklich(er) machen?

Das Organic Beats Team beispielsweise hat diese Fragen im Wesentlichen anhand der maximalen Besucher*innen ihres Festivals beantwortet. Das sollten 500 Menschen sein. Also suchten sie 500 Fans.
Und wie lange soll deine Kampagne laufen? Auch hier liegt die Entscheidung bei dir. Wir haben analysiert, dass es maximal 30 Tage sein sollten, weil sonst die Stimmung im Verlauf zu sehr versiegt. Wenigstens 7 Tage solltest du schon machen, weil es sonst vorbei ist, bevor es überhaupt jemand mitbekommen hat.

Deine Community für dein Projekt

Du begeistert schon ganz am Anfang mit der Projektkampagne eine Menge Leute. Sie finden die Idee hinter deinem Projekt so gut, dass sie sich auch in Zukunft freuen, wenn du sie auf dem Laufenden hältst. Diese Gruppe ist also deine Community, die wahrscheinlich zu deinem Musikfestival kommt oder deine gemütliche Ecke im Altgebäude dafür nutzt, einen Freiblock zu verbringen. Um sie zu erreichen, kannst du regelmäßig Neuigkeiten auf deiner Projektseite posten. Das geht natürlich auch während der Kampagne, wenn alle Fans noch ihren Freund*innen Bescheid sagen sollen.

Zum Schluss noch ein paar konkrete Tipps

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Der Markierer Bildquelle: Pascal Abel

Stelle einen Markierer auf

Dieser etwas andere “Schaukasten” zeigt allen Menschen auf dem Campus, dass deine Projektkampagne läuft.
Jeden Tag ein bisschen was machen, anstatt das ganze Pulver auf einmal zu verschießen.
Frag dich jeden Morgen kurz, wer noch nichts von deinem Projekt weiß und sprich dann jemanden gezielt an. Ob die Kommiliton*innen in der Mensa, die Sportler*innen bei WhatsApp oder die Banknachbarin in der Vorlesung. So findest du immer weitere Menschen, die dir zu deinem Projekt Feedback geben und vielleicht auch Fan deiner Kampagne werden.

Social Media nutzen

Viele Studis tummeln sich in der Facebookgruppe “TU Braunschweig”. Da kannst du direkt den Link deiner Kampagne posten. Du hast aber auch die Möglichkeit, das Sandkastenteam anzusprechen. Wir bewerben dann deine Projektkampagne über unsere Social Media Kanäle.


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