Sandkasten – Die partizipative Campusgestaltung an der TU Braunschweig

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#275 Street Art @ TU Braunschweig

Projektstatus

Das Projekt befindet sich in Phase 2 – Auf dem Papier.

  • Ideenvorstellung verschickt
  • Ideenvorstellung wurde genehmigt
  • Kampagne erfolgreich
    (131 von 100 Fans innerhalb von 30 Tagen)
  • Umsetzungsantrag gestellt
  • Umsetzungsantrag wurde genehmigt
  • Kostenkalkulation erstellt
  • Finanzierung erfolgreich
  • Projekt wurde erfolgreich umgesetzt

Die Idee

Inspiriert von der Stadt Aalborg in Dänemark entstand die Idee, auch hier an der TU Braunschweig Flächen von Künstlern gestalten zu lassen.

Dabei sind verschiedene Konzepte möglich:

  • Auftrag: Auswahl bestimmter Künstler*innen, die beauftragt werden, ein oder mehrere Kunstwerk(e) anzufertigen
  • Contest: Durchführung eines Street Art Wettbewerbs, bei dem sich mehrere Künstler*innen anlässlich einer Veranstaltung (z.B. ein Wochenende lang) auf einer vorher definierten Fläche "austoben" können
  • Free4All: Freigabe einer (oder mehrerer) Fläche(n) für Künstler*innen, die dann dort jederzeit ihre Kunstwerke dort anbringen können (nicht an eine bestimmte Veranstaltung gebunden)

Derzeit befindet sich das Projekt noch in der Konzeptphase. Mit dieser Projektseite sollen Interessierte eingeladen werden, sich am Projekt zu beteiligen, das Konzept weiterentwickelt werden, mögliche Hürden (und Lösungen dafür) identifiziert werden und schließlich Begeisterung für die Idee geweckt werden :-)

Bisheriger Verlauf und aktueller Planungsstand:

  • 13.11.2019: Vorstellung der Projektidee durch Malte Schäfer im Senat, einstimmige Unterstützung zur Weiterverfolgung der Idee; Auftrag zur Klärung von rechtlichen, finanziellen und organisationellen Fragen
  • 16.01.2020: Vorstellung der Projektidee im Gestaltungsbeirat, positive Resonanz; Klärung von rechtlichen Fragen (insbesondere baurechtlich, z.B. Denkmalschutz) wird durch Gestaltungsbeirat weiter verfolgt
  • Fortlaufend: Abstimmung mit verschiedenen Stellen an der TU zur Klärung relevanter Fragen, z.B. Finanzierung (Bereich Fundraising) und Rechtliches (Rechtsabteilung, Vergaberecht/Beschaffung)
  • April - Juli: leider wenig Fortschritt, da ein anderes großes Thema dominiert hat ;-)
  • 10.08.2020: Freischaltung des Projekts hier im Sandkasten

Kosten:
Eine Anfrage bei verschiedenen Künstler*innen hat ergeben, dass pro Kunstwerk (abhängig von der Fläche) mit Kosten von ca. 3.500 - 12.000 € zu rechnen ist (ca. 2.500 € für Anreise, Unterkunft, Verpflegung, Arbeitsmaterialien, 1.000 - 9.000 € Honorar).

Folgende Fragen sollen geklärt werden:

  • Welches Konzept (oder Konzepte) sollen weiterverfolgt werden (Auftrag, Contest, Free4All)?
  • Woher kann die Finanzierung für das Projekt kommen?
  • Rechtliches (Können die Kunstwerke irgendwann problemlos übermalt werden? ...die Gebäude problemlos wieder abgerissen werden? Was ist bei der Beauftragung der Künstler*innen zu beachten? Welche Flächen stehen auf Grund Denkmalschutz nicht zu Verfügung?)
  • Welche Personen und Gremien sollen und müssen in den Prozess involviert sein (Studierende, Senat, Gestaltungsbeirat...)?
  • Soll ein bestimmtes Motiv oder ein Thema vorgegeben werden, oder soll die Gestaltung frei erfolgen?
  • Wer entscheidet darüber, wer beauftragt wird, und welches Motiv/Thema vorgegeben wird?

Was sollten wir noch berücksichtigen? Hast du noch Ideen, wie wir das ganze ausgestalten bzw. umsetzen könnten? Welches Thema könnten wir wählen? Wen sollten wir noch involvieren? Melde dich bei uns!

Dieses Projekt wurde am 18.02.2020 erstellt.

Das Team

Dieses Team setzt sich ehrenamtlich für ihr Projekt ein und wird dabei von 4 freiwilligen Mithelfer*innen unterstützt – bei Fragen, Anregungen oder wenn du mithelfen möchtest, schreib der Projektleitung!

Malte Schäfer
Projektleitung
Schreibe eine E-Mail an dieses Team-Mitglied

Der Standort

Was bisher geschah …

Dein Feedback ist gewünscht! Nimm Kontakt zu dem Projektteam auf und mach Verbesserungsvorschläge, stelle Fragen, melde Schäden/Vandalismus oder lass sie auch einfach nur wissen, dass dir das Projekt gefällt. :-)

Melde dich bitte an, um dein Feedback zu geben.

  • Tolle Idee und könnte sich als Alleinstellungsmerkmal der Universität entwickeln. Ggf kann man ja die freie Kunst mit Historie verbinden und so zum "Brand-Building" der TU beitragen.

    Auswahl an Ehrendoktoranten der TU, welche mit Farbe verewigt werden könnten:

    • Agnes Pockels (1. Frau mit Ehrendoktorwürde Dr. Ing. h. c, Physikochemikerin)
    • Heinrich Büssing (bedeutender deutscher Erfinder im Automobilbereich)
    • Albert Schweitzer (Friedensnobelpreisträger)

    Natürlich bietet sich auch die Integration von persönlichkeiten der Stadt, welche Pioniere im Auftrag der ~Wissenschaft waren wie

    • Bekannte: Gaus, Lessing
    • Eher unbekannte: Wilhelmine Reichard (1. Frau in Deutschland die Ballonfahrten unternahm und dort wissenschaftliche Messungen durchführte) und viele weitere... https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_mit_Braunschweig_verbundenen_Personen

    Viel Erfolg in jedem Fall! :-)

    10.09.2020 um 11:23 Uhr

    Danke für das positive Feedback und die Anregungen! Finde ich eine tolle Idee. Einbeziehung der Geschichte der TU, bekannter TU Persönlichkeiten, aber auch von lokalen Künstlerinnen und Künstlern habe ich bereits auf dem Zettel stehen und soll gerne bei der Umsetzung berücksichtigt werden :)

    21.09.2020 um 10:50 Uhr

  • Wir sind gerade erst die Graffiti losgeworden, die seit über 5 Jahren die Fassade "zierten". Und ein noch so schönes Hausgemälde verliert mit der Zeit doch stark an Charme - siehe HBK oder auch Haus am Hagenmarkt/Fallersleber Straße - und wird zum Magnet für Graffiti. Dann lieber Flächen komplett freigeben und mit dem Wandel der Motive leben...

    04.09.2020 um 13:30 Uhr

    Danke für das Feedback!

    Aus meiner Sicht gibt es einen deutlichen qualitativen Unterschied zwischen Street Art und den Graffiti, welche die TU Gebäude derzeit teilweise "zieren".

    Außerdem ist fraglich, ob ein Gebäude mit Street Art eher zum Magnet für Graffiti wird als eines ohne. Mir wurde berichtet, dass viele Sprayer bewusst davon Abstand nehmen, die Werke Anderer ohne deren Einwilligung zu übersprühen. Natürlich wird es immer welche geben, die das tun, aber aus meiner Sicht ist das bei Gebäuden mit Street Art Verschönerung nicht häufiger der Fall als bei solchen ohne.

    Und schließlich bleibt die Frage, ob wir uns durch mögliche drohende Verunstaltung davon abhalten lassen sollten, unsere Uni zu verschönern - ich persönlich finde, das sollten wir nicht :)

    21.09.2020 um 10:46 Uhr

  • Finde ich richtig stark. Würde besonders den Langen Kamp, also das Maschinenbauviertel deutlich aufwerten.

    10.08.2020 um 11:29 Uhr

Die Kalkulation ist noch nicht vollständig; das Team arbeitet dran.

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