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Fairteiler Café

Projektstatus

Das Projekt befindet sich in Phase 1 – Im Kopf.

  • Projektantrag gestellt
  • Projektantrag wurde genehmigt
  • Kampagne erfolgreich
  • Umsetzungsantrag gestellt
  • Umsetzungsantrag wurde genehmigt
  • Kostenkalkulation erstellt
  • Finanzierung erfolgreich
  • Projekt wurde erfolgreich umgesetzt

Die Idee

Jeder Deutsche wirft jährlich 80 kg Lebensmittel in die Tonne. Vieles davon ist noch genießbar. Besondern in Supermärkten, bei Landwirten und bei uns VerbraucherInnen fallen Lebensmittelreste an. Dass, sich hier etwas ändern muss, ist vielen Menschen bereits klar. Darum engagieren sich mittlerweile über 30.000 Foodsaver im Rahmen der foodsharing-Plattform.

Wir wollen jetzt einen Schritt weitergehen. Unser Traum ist es ein eigenes foodsharing-Café zu eröffnen. Das Konzept ist einfach erklärt: Lebensmittel werden von Supermärkten abgeholt und den BesucherInnen des Cafés zur Verfügung gestellt.

Dieses Projekt wurde am 06.08.2019 erstellt.

Besonderes

6 weitere Mitglieder gesucht. Mach mit!
Gewünschte Begabungen:

Marketing, Raumplaner, Projektmanager, Foodies

Du hast Lust mitzumachen? Auch wenn deine Begabung wo anders liegt?

Das Team

Dieses Team setzt sich ehrenamtlich für ihr Projekt ein. – Bei Fragen, Anregungen oder wenn du mithelfen möchtest, schreib der Projektleitung!

Ruben Knoll
Initiator
Schreibe eine E-Mail an dieses Team-Mitglied

Der Standort

Was bisher geschah …

Dein Feedback ist gewünscht! Nimm Kontakt zu dem Projektteam auf und mach Verbesserungsvorschläge, stelle Fragen, melde Schäden/Vandalismus oder lass sie auch einfach nur wissen, dass dir das Projekt gefällt. :-)

Melde dich bitte an, um dein Feedback zu geben.

  • Wäre das den Supermärkten kein Dorn im Auge?
    Diese würden dann schließlich weniger Umsatz machen..

    07.08.2019 um 20:14 Uhr

    Hi Amit, mit Sicherheit wird das Vorhaben auf viele Hürden und Kritik stoßen. Aber ich sage ma so: "Konkurrenz belebt das Geschäft." :) Bei dem Fairteiler Café soll es vor allem gegen unsere Wegwerfgesellschaft gehen. Ich persönlich empfinde eine gesunde Kreislaufwirtschaft ohne Einweg und Plastik irgendwie sinnvoller als mit Zusatzstoffen und Remoulade überlagerte Käsebrötchen für 4€. Ich bin gespannt auf dieses Projekt und freue mich auf Interessierte, die mich bei dem Vorhaben unterstützen möchten.

    08.08.2019 um 08:23 Uhr

    Jedoch wärt ihr von der Konkurrenz abhängig, weil diese euch die Lebensmittel geben.
    Wirtschaftlich gesehen, könnten die als nächstens schritt aufhören euch diese zu geben. Wie sieht dann der Plan b aus?

    08.08.2019 um 09:31 Uhr

    Hi Amit, grundsätzlich würde ich hier nicht mit wirtschaftlichem Konkurrenzbanken herangehen, sondern Lebensmittel nutzen, die sonst unnötig weggeworfen werden. Somit nutzen wir lediglich vorhandene Resourcen, die die "Konkurrenz" sonst nur wegwerfen würde. Wir wollen uns bei dem Fairteiler Café an dem Prinzip von SIRPLUS orientieren. Eines unserer Vorbilder. Du kannst uns gerne bei unserem Vorhaben unterstützen und somit deinen Teil dazu beitragen, das Projekt erfolgreich umzusetzen. Melde Dich dann gerne bei mir.

    Liebe Grüße
    Ruben

    08.08.2019 um 09:55 Uhr

    Ich hätte Lust dich zu unterstützen, lass mich noch paar Freunde fragen :)

    09.08.2019 um 10:14 Uhr

Die Kalkulation ist noch nicht vollständig; das Team arbeitet dran.

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