Universitätsplatz in 5 Akten

Projektstatus

Das Projekt befindet sich in Phase 4 – Auf dem Campus.

  • Projektantrag gestellt
  • Projektantrag wurde genehmigt
  • Kampagne erfolgreich
    (155 von 150 Fans innerhalb von 23 Tagen)
  • Umsetzungsantrag gestellt
  • Umsetzungsantrag wurde genehmigt
  • Kostenkalkulation erstellt
  • Finanzierung erfolgreich
  • Projekt wurde erfolgreich umgesetzt
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Die Idee

In dem Seminar „Platz“ wurden temporäre künstlerische Arbeiten für den Hauptcampus entwickelt. Dabei wurden vor allem der Universitätsplatz und der stillgelegte Brunnen vor dem Präsidiumsgebäude als Raum untersucht und neu belebt.

Die Veränderung geschah in fünf Akten. Von einer Installation mit Bauzäunen, über ein Kunstwerk, einer schönen Spiegelskuptur bis hin zu einem überdimensionierten QR Code war einiges dabei.

Wenn du mehr über das Projekt erfahren möchtest schaue gern auf der Internetseite des IAK vorbei.

Dieses Projekt wurde am 14.03.2018 erstellt.

Besonderes

10 weitere Mitglieder gesucht. Mach mit!
Gewünschte Begabungen:

Interessierte Helfer_Innen mit Hang für was Neues. Einfach mal melden.

Du hast Lust mitzumachen? Auch wenn deine Begabung wo anders liegt?

Schreibe den Leitern des Projekts eine E-Mail

Das Team

Ohne diese Leute gäbe es kein Projekt. – Bei Fragen oder Anregungen, schreib der Projektleitung!

Christian Claaßen
Entwurf

Jonas Sebastian Kneisel
Entwurf

Laura Nixon
Entwurf

Der Standort

Die Partner

IAK
IAK

Was bisher geschah …

Dein Feedback ist gewünscht! Nimm Kontakt zu dem Projektteam auf und mach Verbesserungsvorschläge, stelle Fragen, melde Schäden/Vandalismus oder lass sie auch einfach nur wissen, dass dir das Projekt gefällt. :-)

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  • An einem sonnigen, warmen Tag den ganzen Universitätsplatz abzusperren hat nicht im entferntesten was mit Kunst zu tun, sondern ist einfach nur total sinnlos! Der Platz ist sonst weder leer noch sinnfrei, da er von den Studenten für die Pause genutzt wird. Wenn man mal an einem schönen Tag dort vorbeischaut sieht man den Platz rappelvoll. Sonst bin ich gerne offen für verschiedene Arten von Denkanstößen, aber das ist ja wohl einfach nur lächerlich. Traurig das sowas auch noch von der Uni geduldet wird.

    04.04.2018 um 21:35 Uhr